Was ist Leben?

Es betreibt Zellteilung, es nimmt Nahrung auf und reagiert auf seine Umwelt – also ist es Leben. Dass es ganz so einfach nicht sein kann, lag dann schon irgendwie auf der Hand. Besonders spannend wird es an der Stelle, wo unser intuitives Verständnis von Leben mit der tatsächlichen Definition kollidiert: Wusste der erste Forscher, der unterm Mikroskop Bakterien sah, dass er Leben vor sich hatte? Und warum erschienen ihm dann unter elektrischem Strom zuckende Froschschenkel auch als lebendig? Was bringt es uns überhaupt, Leben von Nicht-Leben unterscheiden zu können?

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Bye bye 2020

2020 ist fast vorbei, und das ist gut so. Aber: Heuer gab es mehr als bloß Corona, abgesagte Veranstaltungen und geschlossene Grenzen. Was genau? Naja, da war doch noch der Brexit… Aber lasst uns besser über erfreuliche Dinge sprechen.
Wie auch immer – Hirngespinst lässt das Jahr 2020 Revue passieren & fragt sich in bester Tradition, was denn gewesen wäre, wenn die Dinge anders gewesen wären.

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Todessehnsucht

Für diese Episode machen wir einen Ausflug in die Welt des Determinismus – was wäre, wenn wir unseren Todeszeitpunkt zweifelsfrei kennen würden? Wie würde sich unser Leben, unsere Gesellschaft verändern? Kann es ein deterministisches Universum überhaupt geben und was hätte der Laplace’sche Dämon dazu zu sagen? Wem müsste man über seinen Todeszeitpunkt bescheid sagen und würde unser Partner, unsere Partnerin das überhaupt wissen wollen?

Bild: “The Garden of Death” painting exposed at Tampere Cathedral – Finland

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